| In Zeiten des Jugendwahns, wenn vor allem Frauen ein unbehagliches Gefühl bekommen, wenn sie den vierzigsten Geburtstag erreicht haben, ist es mittlerweile nicht mehr unüblich, sich Maßnahmen zu unterziehen, die das bloße Benutzen einer Anti-Aging Creme für das Gesicht überschreiten. Möglichkeiten gibt es viele, sich der lästigen Falten zu entledigen und wer sich nicht direkt einer Operation unterziehen will, kann den Versuch, dem äußerlichen Altern entgegen zu wirken, mit kleineren Eingriffen beginnen. Bei dem sogenannten Liquid Lifting wird keine Operation vorgenommen, es wird lediglich eine Substanz unter die Haut gespritzt, die dafür sorgen soll, dass der Körper neues eigenes Gewebe produziert und sich die Haut so selbst regeneriert. Das Präparat, das gespritzt wird, ist die Polymilchsäure, die zwar bereits direkt nach der Unterspritzung eine deutliche Besserung der Gesichtskonturen zeigt, die aber eigentlich drauf ausgelegt ist, ihre Wirkung langsam zu entfalten. Für den Patienten hat das den Vorteil, dass er und seine Umwelt sich langsam auf die äußerliche Veränderung und Verbesserung einstellen können, beziehungsweise das gesamte Prozedere Außenstehenden nicht zwingend auffallen muss. Schließlich würde man nach einer Anti-Aging Operation tage- bzw. wochenlang sein eigenes Gesicht kaum wiedererkennen, ob man mit dem Endergebnis zufrieden ist, ist nicht einmal sicher.
Diese sanfte Methode eines Anti-Aging Liftings hat gegenüber einer Operation daher diverse Vorteile, im Gegensatz zur einer Unterspritzung mit dem bekannteren Mittel Botox ist das Ergebnis sogar von längerer Dauer und kann bis zu zwei Jahren anhalten, bei einigen Patienten sogar noch länger. Zudem sieht das Ergebnis sehr natürlich aus und auch die Verträglichkeit ist besonders gut. |